Trotz der Niederlage zum Rückrundenauftakt gegen TuS Celle lassen die Adlerträger die Köpfe nicht hängen. „Wir haben großartig gekämpft, leider hat uns in den entscheidenden Momenten meist das Glück gefehlt“, weiß Norbert Schneider aus der Abteilungsleitung. Gegen Velbert möchte das Team nun wieder an die positiven Saisonergebnisse anknüpfen.
In der Hinrunde chancenlos
Doch: Die Frankfurter verbinden keine guten Erinnerungen mit dem Spiel in Velbert Ende letzten Jahres. Ohne Dennis Dickhart und Luka Fucec fuhr das Team nach Nordrhein-Westfalen und musste eine empfindliche 0:6-Niederlage hinnehmen. Aushängeschild der Gäste ist der ehemalige deutsche Nachwuchsnationalspieler Wim Verdonschot, der aktuell auf Platz 271 der Weltrangliste steht. Union Velbert II steht zudem unter Zugzwang. Führte das Team die Tabelle zur Winterpause an, steht es derweil auf Platz drei. Die Mannschaften aus Celle und Oldenburg sind vorbeigezogen, während Velbert spielfrei hatte. Seit dem 1. Dezember hat der SV kein Ligaspiel mehr bestritten.
Zweikampf mit Altena
Der Kampf um den vierten Platz spitzt sich für die Eintracht hingegen weiter zu. Jeweils acht Punkte besitzen die Teams aus Frankfurt und Altena. Letzteres ist an diesem Wochenende gegen den Tabellenvorletzten TTS Borsum klar favorisiert.